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Malteser Krankenhaus St. Hildegardis in Köln
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Harnröhrenchirurgie: Behandlung von Verengungen der Harnröhre

Verengungen in der Harnröhre können angeboren sein oder später beispielsweise bei operativen Eingriffen entstehen. Die Folge sind Störungen der Blasenentleerung. Ein erster Schritt zur Therapie ist die endoskopische Erweiterung der Engstelle. Häufig wächst das vernarbte Gewebe jedoch nach und es entstehen so neue Engstellen. In diesen Fällen hilft eine offene Operation. Bei diesem Eingriff wird die vernarbte und dadurch verengte Harnröhre durch anderes körpereigenes Gewebe ersetzt.

Ein Beispiel für ein erfolgreiches Verfahren ist der Einsatz von Mundschleimhaut; mit dieser Methode werden seit Jahren erfolgreich Harnröhrentransplantate eingesetzt. Eine Vielzahl weiterer Möglichkeiten kann im Einzelfall ebenfalls zum Einsatz kommen. Welche Operationsmethode für Sie die richtige ist, bespricht Ihr behandelnder Urologe ausführlich mit Ihnen.

Nach der Operation ist eine vorübergehende Urinableitung notwendig; bis der Urin wieder auf natürlichem Weg durch die operierte Harnröhre abgeleitet werden kann, betreuen wir Sie stationär. Nach circa zehn Tagen ist der natürliche Abfluss des Urins wieder möglich. Dadurch, dass das kranke Gewebe ersetzt wurde, ist die Wahrscheinlichkeit einer erneuten Erkrankung der Harnröhre gering.

Kontakt


Urologische Ambulanz

Tel. (0221) 4003-223
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Urologische Ambulanz


Jutta Starke
Sekretariat Urologische Klinik
Tel. (0221) 4003-221
Fax (0221) 4003-359
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Jutta Starke