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Dialyseshunt Operationen

Unter einem Shunt versteht man in der Medizin die direkte Verbindung zwischen Gefäßen unterschiedlicher Kreislaufbereiche. Wenn es um die Dialyse im Speziellen geht, ist damit eine chirurgisch hergestellte Verbindung einer Vene mit einer Arterie gemeint.

Durch den direkten Anschluss einer Vene an eine Arterie wird das Kapillarbett, die Haargefäße in denen der Stoffwechsel zwischen Blut und Gewebe stattfindet, umgangen. Der arterielle Druck und die hohe Fließgeschwindigkeit in der Arterie werden dann direkt an die Vene weitergegeben. Arterie und Vene passen sich diesen neuen Bedingungen schnell an. Die Arterie wird größer, die Vene bekommt darüber hinaus eine dickere Wand. Sie kann dann dafür genutzt werden, die Maschinen durch Punktion für eine Blutwäsche anzuschließen. Zunächst wird immer versucht, die Möglichkeiten für die Verbindung von Vene und Arterie in der Peripherie der Arme auszuschöpfen. Sollte es hier keine guten Venen geben oder die Arterien stark verkalkt sein, bleibt keine andere Möglichkeit, als die Verbindung mit Kunststoffschläuchen, die an tiefer gelegene Gefäßen der Arme odersogar des Halses angeschlossen - und unter der Haut durchgezogen werden, herzustellen. Deshalb geht jeder dieser Operationen zur Herstellung einer arteriovenösen Verbindung eine exakte klinische und sonographische Untersuchung zur Prüfung der Qualität der Gefäße voraus.

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